Peter und Anke Hochheim

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Archiv

NR. 01
Vom xx. 09. 2008
Vor kurzem waren wir bei unseren Verwandten in Berlin.
Unsere Nichte hatte einen runden Geburtstag.
Sie feierte am Spreestrand.
Es war mitten in der Natur.
Originell und schön.
Vielen Dank für die Einladung.


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NR. 02

Vom xx. 09. 2008 Mein Vetter und seine Frau, die wir am nächsten Tag besuchten,
gingen mit uns in einem Naturschutzgebiet an der Havel
direkt bei ihrem Haus spazieren.
Auch das war eine Überraschung.
In der Großstadt soviel Naturerlebnis.
Auch Euch herzlichen Dank für die Exkursion in die Everglades.
Auch für die Idee, die Sammlung Berggruen zu besuchen und
für Kaffee und perfekten Kuchen.(Reimt sich ja!)

Berlin hat sehr viele Facetten


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NR. 03
Vom xx. 09. 2008
Wir hatten endlich Zeit, 
unsere Gartenhäuschen zu streichen.
Mit original schwedischem Rot und Gelb.
Und die Trauben sind auch schon reif.


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Nr.04
Bücher
Preethi Nair
Koriandergrün und Safranrot

Alexander Demandt
Die Kelten

Nr.05


Sonntagsausflug mit positiver Panne 

Sonntag, den 21. September 2008 wollten wir mit
unserem Ford Mondeo in die Weinberge des
Siebengebirges bei Rhöndorf am Rhein fahren.
Fotos: Peter Hochheim





Auf der A4 kurz vor Köln ging der Motor aus und ließ
sich hartnäckig nicht wieder starten. Auf dem
Seitenstreifen hinter der Raststätte Frechen warteten
wir mit eingeschalteter Warnblinkanlage und Pannendreick
auf den ADAC Pannendienst, den wir über Mobiltelefon
informiert hatten. Die Wartezeit wurde uns durch sehr
nette Autobahnpolizisten und Polizistinnen verkürzt,
die wissen wollten, ob sie uns helfen könnten. Und sie
kämen auch nochmal gucken, aber dann wären wir ja
vielleicht schon weg. Es war irgendwie beruhigend.
Schon nach 45 Minuten kam der Wagen mit dem "Gelben Engel".
Der Kfz-Meister vom ADAC war sehr freundlich und
hatte per Computertest in kurzer Zeit den Fehler gefunden.
Ein kleiner elektronischer Sensor hatte den Betrieb eingestellt.
Ein Versuch, das Teil mit Kontaktspray wieder funktionsfähig
zu machen, schlug fehl.
Fotomontage: Peter Hochheim


Fotos unten: Anke Hochheim



So mussten wir abgeschleppt werden.
Die Wartezeit wurde uns durch andere sehr nette
Autobahnpolizisten
verkürzt, die wissen wollten, ob sie uns helfen könnten.
Und bei dem Abschleppdienst seien wir in guten Händen!
Es war irgendwie beruhigend.(s.o.)
Nach 30 Minuten kam der Abschleppwagen.
Der gut gelaunte Fahrer zog unser Auto mit der Seilwinde
auf die Ladefläche und brachte uns zu unserer Fordwerkstatt,
wo wir den Wagen auf den Hof stellten.
Foto unten: Ford Homepage


Fotomontage unten: Peter Hochheim


Dort gab es einen "24-Stunden-Briefkasten", in dem wir
Autoschlüssel und Informationen für die Werkstatt
deponieren konnten. Anschließend fuhr der Abschleppdienst
uns noch bis in die Nähe unserer Wohnung.
Am Montag Nachmittag konnten wir unser wieder voll
funktionfähiges
Auto bei der perfekten Ford- Werkstatt abholen.
Fazit:
Ein positives Erlebnis.
Der ADAC hat uns problemlos geholfen, wir brauchen
weder die Kosten für die Pannenhilfe noch die für die
ca. 30 km Abschleppen zu tragen.
Unsere Autobahnpolizei zeigte sich präsent und sehr
hilfsbereit.
Alle Beteiligten waren trotz ihres Sonntagsdienstes nett und
freundlich.
Unsere Werkstatt hat sehr zügig gearbeitet.
Wir bedanken uns bei allen Akteuren.
P&A Hochheim

Nr.06


Am 17. 09. 2008 besuchten wir eine Aufführung
der kubanischen Gruppe La Verbena Cubana.
Es war ein kubanisches Fest und Spektakel mit
Tanz, Musik und der Herstellung von Zigarren
in Handarbeit. Denn ein Teil der Show war der weltberühmten
kubanischen Tabakherstellung gewidmet.
Zigarrenrollerinen, die Torcederas, stellten vor den Augen
der Zuschauer frische Zigarren her.
Auch Nichtraucher sind von dem Duft der Produkte
begeistert.
Sehr originell.
Leider unterliegen die Bilder von der Show 
dem Copyright der Agentur.
Link www.lagala.de (hier nicht verlinkt).

Foto Anke Hochheim


Nr.07

Auf Wunsch einer in der Meldung erwähnten
Person gelöscht 20.10.2008 Peter

Nr.08

Mecklenburg-Vorpommern
Fotos unten Peter und Anke Hochheim
Zum Vergrößern der unteren Fotos

bitte auf die Bilder klicken


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Ende September und Anfang Oktober haben wir
für einige Tage in Ribnitz-Damgarten Landkreis NVP
eine Ferienwohnung mit Blick auf den Saaler Bodden
gemietet.
Erst hatten wir jede Menge Ausflüge nach Rügen,
Usedom, Polen usw. geplant.
Doch dann waren wir so von der Boddenlandschaft vor
unserem Fenster, der kleinen Stadt Ribnitz mit dem großen
Bernsteinangebot und dem Fischland-Darß- Zingst
begeistert, daß wir die ganze Zeit dort zubrachten.
Nur an einem Sonntag habe wir unsere Freunde in
Berlin-Charlottenburg

besucht.
(Foto oben Wikipedia)


weiter


Kraniche

Im Herbst landen und rasten an der Ostseeküste zehntausende Kraniche. Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft befindet sich eine wichtige Anlaufstelle auf dem Zug der grauen Kraniche (eine von weltweit 15 Arten) nach Süden. Mehr als 60 000 Tiere legen hier einen Zwischenstopp auf ihrem Weg von den Sommerquartieren in Skandinavien, dem Baltikum und Russland ein.

Manchmal drängen sich bis zu 20 000 Kraniche auf einer Stelle zur Nachtruhe in den flachen Boddengewässern. Dort schlafen sie im Wasser stehend.

Etwa 12 Wochen lang fressen sie sich auf den abgeernteten Feldern Energievorräte für den Weiterflug bis in die spanische Extremadura an.

Ende Februar ziehen sie in den Norden zurück, doch dann rasten sie nur kurz an der Ostseeküste.

In der Region ist ein „Kranichtourismus“ entstanden, an dem wir auch Anteil hatten.

Wir sind mit einem Schiff abends von Zingst hinaus auf den Bodden gefahren und haben die Tiere tatsächlich in riesigen Zügen zu ihren Schlafplätzen fliegen sehen. (Aus großer Entfernung, um sie nicht zu beunruhigen)

Von unserer Wohnung am Saaler Bodden in Ribnitz aus konnten wir sie noch viel besser sehen. Sie flogen so nah darüber hinweg, dass man mit bloßem Auge ihre Gefiederfarben genau sehen konnte.




Nr. 09

Seit dem 07. 11. 2008 13:07 Uhr
haben wir eine 
neue kleine Großnichte.

LächelnSie heißt Sophie und lebt in Berlin.Lächeln
Glückwünsche an die Eltern und
die Großmutter!!


Nr. 10
Rokokoschloss Augustusburg



Am 25. Oktober waren wir in Brühl bei Köln

Wenige Kilometer südlich von Köln steht in einer barocken Gartenanlage, umgeben von einem bewaldeten englischen Landschaftsparkpark das Rokokoschloss Augustusburg.

(erbaut 1725 -1728, Innenausbau bis 1746)

Bauherr war

Kurfürst Clemens August von Bayern, Erzbischof von Köln

*1700 - +1761

Über eine Allee (ca. 1,5km) gelangt man vom Park aus zu dem Jagdschloss Falkenlust.

Von uns aus sind es nur 35 Kilometer bis dort und wir freuen uns immer wieder, wenn wir Zeit für einen Besuch finden. Auch auf die kleine Stadt Brühl (23.000 EW) mit ihren von alten Häusern umstandenen Marktplatz und ihren modernen Geschäftsstraßen.

Sehr interessant ist auch das Max-Ernst-Museum in Brühl. (Max Ernst, Maler, *1891 in Brühl, + 1976 in Paris, Kunstrichtung u. a. Surrealismus, Dadaismus ).


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In der Stadt war gerade Hubertusmarkt im mittelalterlichen Gewand.



Nr. 11
Literaturnovember

Am 23. 11.08 besuchten wir im Kölner Restaurant Osman30
(siehe Navigation Link Restaurants in Köln
) eine Lesung aus Werken von Christine Brückner statt. Der originelle Titel des Abends lautete:

Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen

Christine Brückner hat fiktive Briefe geschrieben, die z.B. Katharina von Bora ihrem Gatten, Martin Luther hätte schreiben können oder Christiane Vulpius an ihren Geheimrat von Goethe.
Das Ganze wurde von der Schauspielerin Carla Siebecke Strüder excellent vorgetragen.
Wie man wohl wirklich damals mit emanzipierten Frauen umgegangen wäre?
Wegen urheberrechtlicher Gründe dürfen wir nicht mehr zitieren.

Christiane Vulpius Katharina Luther

Ebenso dürfen wir leider nicht aus einem Zyklus von drei Lesungsblöcken in dem Stadttheater Düren zitieren oder Bilder zeigen.
Es ging um moderne Lyrik.
Faszinierend.
Die Namen in der langen Nacht der Poesie:
Lars Gustafsson, Nora Gomringer, Katharina Hacker, Barbara Köhler, Dieter Wellershoff, Jan Wagner und Wolf Wondratschek, Steffen Popp

Nr. 12
1. Museumsweihnacht


Am 07. 12. 2008 waren wir zu Gast

bei der 1. Museumsweihnacht im
Merzenicher Heimatmuseum.
Die Museumsanlage befindet sich gegenüber unserer Wohnung.
Eingeladen waren Kinder und Eltern aus dem Ort.
Der Eintritt war frei.
Der Museumsverein hatte den Hof und
die Scheune mit viel Aufwand sehr schön
weihnachtlich geschmückt.

Anke las dort Nikolausgeschichten vor.
Außerdem waren noch zwei Chöre
dort, die Weihnachtslieder sangen.
Und der Vorsitzende des Vereins, Herr Günter H.
spielte persönlich den Nikolaus für die kleinen Besucher .

Die Chöre:
Kinderchor Kreuzau, Jugendchor Joyful Voices
Joyful Voices ist absolut perfekt.



Anke liest vor. Der Nikolaus ist ganz echt.

Museum auf www.merzenich.de




Jugendchor Joyful Voyces der ev. Gemeinde Düren
Leitung Frau Andrea Eich (rechts im Bild)




Heimatmuseum Merzenich gegenüber unserer Wohnung



Museum auf www.merzenich.de
(Bitte Klicken)


Das Museum wurde am 5. Juni 1988 eröffnet. Es wurde von den Mitgliedern des Heimat- und Geschichtsvereines in der Hofanlage Engelen eingerichtet. Diese Anlage wurde bereits 1688 erstmals erwähnt und war bis 1983 noch bewohnt. Der Hof steht seit dem 16. Ferbruar 1984 unter Denkmalschutz

In dem alten Fachwerkhaus wurden zwei Zimmer mit Originalmöblierung, sowie mit Backstube und Räucherkammer hergerichtet. Zusätzlich können eine Schmiede- und eine Schusterwerkstatt sowie eine Mühle in der Scheune besichtigt werden.

(Text Wikipedia)

 

Nr. 13
Winter an der Küste Westflanderns
Fotos Anke Hochheim 12-2008

Zwischen Weihnachten und Neujahr waren wir einige Tage an der Küste Westflanderns.. Scheinbar endlose Dünenlandschaft und scheinbar endloser Strand, der sich mit den Gezeiten ständig verändert.... Natur pur...

Bei strahlendem Sonnenschein und klirrendem Frost schien der reifbedeckte Sand sich in Schnee verwandelt zu haben...





Nr. 14
Hier waren wir auch noch:

So. 14.12.08 l 16.30 Uhr l Weinsalon l 30. Etage
Osman 30



Nr. 15
Und hier öfters zu Besuch:

St. Josefhospital Krefeld-Uerdingen
Nr. 16
In der Nacht hat es in 
unserem Revier geschneit -

und nun zeigt das Thermometer - 12 Grad.
Dazu scheint die Sonne vom blauen Himmel....











Nr. 17
Anke nach zwei ambulanten chirurgischen Eingriffen
am Montag, dem 12.01.2009
- Pause -

Nr. 19
Nachtrag zu einem anderen Themen:
Frost zu Beginn des Jahres:
Der Hausdienst hatte in unserem Haus
bei -17°C
das Kellerfenster im Raum mit den Wasseruhren
geöffnet. (Zum Lüften !!!!!)

Ergebnis:



So hatten wir einen Tag lang kein Wasser.
Wer zahlt die Raparaturkosten?
Wird noch geklärt.


Nr. 20

Am 27. Januar hatteich Geburtstag. Ich bin jetzt 66 Jahre alt.
Das mag ich. Ich habe Anke, für mich die liebste Frau der Welt,und
bin glücklich und zufrieden.


Nr. 21
Wallonie,Ardennen und Pr&